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SVP Bezirk Einsiedeln - Volkspartei

Es freut uns, dass Sie sich für die Politik der SVP (Einsiedeln) interessieren.

Die SVP des Bezirks Einsiedeln (gegründet 1980) ist als Ortspartei in die Kantonalpartei eingebettet. Wir stehen zu den Grundsätzen der SVP Politik - mit anderen Worten - wir stehen ein für die Schweiz: Unabhängigkeit, Föderalismus, eine tiefe Staatsquote, ausgeglichene Finanzen, eine konsequente Migrationspolitik und vieles mehr.

Gerne laden wir Sie ein, sich in unserer Partei umzusehen oder gar mitzumachen. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese mit. Sollten Sie sich für eine Mitrgliedschaftt interessieren zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir suchen immer Talente, denen wir viele Möglichkeiten zur Entwicklung anbieten können.

Unsere Webseite orientiert über die Ziele, Veranstaltungen und Wahlresultate / Abstimmungsresultate vornehmlich bezogen auf die Region Einsiedeln. Hier erhalten Sie auch Informationen zu den politischen Themen in unserem Bezirk, Parolen, Wahlempfehlungen und Neuigkeiten, sowie Leserbriefe von Mitgliedern der SVP Einsiedeln, resp. im Kanton Schwyz.

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Politik

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Dem Wohlstand eine Zukunft geben

Dem Wohlstand eine Zukunft geben

 

Zur Steuergesetzrevision

Von den Gegnern der Steuergesetzrevision vornimmt man aus Leserbriefen Interessantes . So schrieb mein geschätzter Lieblingsbierbrauer: ”Mit der geplanten Einführung der Flat Rate Tax müsste nun vorallem der Mittelstand die Zeche bezahlen.” Tatsache ist, dass die Zeche zu 75% von den 10% Steuerzahlern beglichen wird, die man als Vielverdiener und / oder Vermögende bezeichnen darf. Rund 40% der Steuerpflichtigen müssen gar (fast) nichts abliefern. Der Mittelstand, also die restlichen 50%, kommt für 25% der Steuern auf.

Ich kann das Fazit, dass das dem Mittelstand schade, mindestens rechnerisch nicht nachvollziehen. Man darf nun durchaus die proportionale Besteuerung - wer mehr verdient, zahlt einen höheren Satz – als Grundsatz vertreten. Im gleichen Atemzug sollte man aber reines Bier über die Konsequenzen einschenken: Ohne die "Flat rate” – also bei der Ablehnung dieser Vorlage - steigen die Steuern nämlich mit dem bestehenden System für die "Milchkühe” auf ein derart hohes Niveau, dass keine Neuzuzüge von potenten Steuerzahlern mehr zu erwarten sind. Zusätzlich kann davon ausgegangen werden, dass Teile der bisherigen Vielzahler sich nach einer neuen Steuerheimat umsehen. Schliesslich sind ja Viele wegen tieferen Steuern gekommen, warum sollten sie da bei einem besseren Angebot nicht auch wieder gehen? Diese Ausfälle hätte dann der Mittelstand mit einer schmerzhaft stärkerer Besteuerung zu kompensieren. Statt 20% mehr muss man dann von 40 – 60% mehr Steuern ausgehen.

Von Linker Seite wird die Vorlage irritierenderweise auch bekämpft, obwohl deren Klientel (Arbeiter, Kleinverdiener) bis auf eine Kopfsteuer von CHF 100.- aus der Steuerpflicht genommen wird. Die SVP hat sich sehr kritisch mit der Steuervorlage auseinandergesetzt und mit einer klaren 6:1 Mehrheit die Vorteile der "Flat rate” erkannt. Wobei man treffender vom "kleinerem Übel” sprechen sollte, denn Steuererhöhungen sind nun wirklich die ultima ratio.

Für den Mittelstand - also die Leute, die Steuern bezahlen und nicht Netto-Millionäre und / oder Grossverdiener sind - ist die "Flat rate” per saldo die pragmatische Antwort auf die Beseitigung des Staatsdefizits und ein Selbstschutz vor einer drohenden viel höheren Steuerbelastung. Ich entschuldige mich hiermit noch dafür, dass der Text so lange geworden ist.

Roland Lutz, Sekretär SVP Kanton Schwyz

Die spinnen, die Schweizer - Zur Asylgesetzrevision - Abstimmung 5. Juni 2016

Die spinnen, die Schweizer - Zur Asylgesetzrevision - Abstimmung 5. Juni 2016

Wenn man den Argumenten der Befürworter der Asylgesetzesrevision glaubt, dann wird alles besser, schneller und günstiger.  Man will uns glaubhaft machen, dass dann massiv weniger Wirtschaftsmigranten bleiben können und die Kantone und der Steuerzahler entlastet würden.
Überprüfen wir das mit den Zahlen des letzten Jahres, welche 2016 sicher noch übertroffen werden: 39‘500 neue Gesuche, davon 17‘500 sogenannte Dublinfälle. 2‘500 Dublinfälle konnten ans Erstland zurückgegeben werden, 15‘000, also satte 85%, jedoch nicht. Momentan sind sage und schreibe 68‘000 Fälle im Asylprozess in der Schweiz aufgestaut.
Die geplanten Bundeszentren haben Platz für 5‘000 Personen, somit kann ein Gesuchsteller im Schnitt 45 Tage dort bleiben, dann kommen -  wie jetzt schon - die Kantone und Gemeinden in die Pflicht. Das soll eine Verbesserung sein? Wie steht es um das Verhältnis von Scheinasylanten zu echten Flüchtlingen? 4‘750 von rund 40‘000 waren Syrer, also lediglich 12%. Im Vergleich dazu waren es knapp 10‘000 Eritreer, oder 25%. Etwas plakativ heisst das, dass auf einen echten Flüchtling immer noch zwei unechte kommen. Und das sind in den seltensten Fällen Facharbeiter, sondern neue „Klienten" für unsere Sozialsysteme und die blühende Sozialindustrie.
Der Fokus in der Asylpolitik muss beim ernstgemeinten Vollzug und damit bei der Rückschaffung der Wirtschafts- und vor allem Sozialmigranten liegen. Hier tut sich nichts! Was nützt also ein schnelleres Verfahren, wenn der Wegweisungsvollzug bei abgelehnten Fällen kaum stattfindet? Nichts! Bei der letzten Abstimmung verlangte der Souverän, dass Wehrdienstverweigerung kein Asylgrund mehr ist. Umgesetzt? Nein!
Wer will nicht in die Schweiz kommen, wenn es hier gratis medizinische, zahnärztliche und psychiatrische Behandlung, Sozialhilfe und jetzt noch einen bedingungslosen Gratisanwalt auf Kosten der Steuerzahler gibt? Schein-Asylanten, «Dublin-Fälle» und abgelehnte Gesuchsteller gehen auch bei einer Annahme der Revision selten zurück, sie tauchen bei negativen Bescheiden oft einfach unter. 
Man darf also mit Fug und Recht zusammenfassend sagen, dass uns mit dieser Revision einiges vorgaukelt wird. Lehnen Sie die Revision entschieden ab, weil sich mit dieser nichts zum Positiven ändern wird und machen Sie mit Ihrer NEIN-Stimme klar, dass nun endlich das bestehende Recht umgesetzt und die völlig übertriebene Willkommenskultur eingedämmt werden soll.
 

Roland Lutz, Sekretär SVP Kanton Schwyz, Einsiedeln


Pirker und Bingisser gewählt

Pirker und Bingisser gewählt

Guter Tag für die SVP Einsiedeln: Wahl von Bezirksammann Franz Pirker, Bezirksrat Christoph Bingisser, RPK Annemarie Kälin und Stephan Böni, Richter Ernst Kümin und Urs Härri, Ersatzrichter Hansruedi Lacher und Erich Schädler.

Christoph Bingisser setzte sich knapp gegen Bernadette Deuber durch mit lediglich 5 Stimmen Vorsprung.