SVP Einsiedeln - Politik ¦ Programm ¦ Köpfe ¦ Parolen ¦ Abstimmungsresultate - Einsiedeln

Es freut uns, dass Sie sich für die Politik der SVP (Einsiedeln) interessieren.

Die SVP des Bezirks Einsiedeln (gegründet 1980) ist als Ortspartei in die Kantonalpartei eingebettet. Wir stehen zu den Grundsätzen der SVP Politik - mit anderen Worten - wir stehen ein für die Schweiz: Unabhängigkeit, Föderalismus, eine tiefe Staatsquote, ausgeglichene Finanzen, eine konsequente Migrationspolitik und vieles mehr.

Gerne laden wir Sie ein, sich in unserer Partei umzusehen oder gar mitzumachen. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese mit. Sollten Sie sich für eine Mitrgliedschaftt interessieren zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir suchen immer Talente, denen wir viele Möglichkeiten zur Entwicklung anbieten können.

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Gebt dem Affen keinen Zucker

NEIN zum Gegenvorschlag zur Initiative „Geld zurück in den Kt. Schwyz“

Wenn man einem Affen eine Banane und einen Würfelzucker vorlegt, so ist der Anreiz gross, dass beide Nahrungsmittel von diesem eingenommen werden. Vielmehr noch werden Begehrlichkeiten geschaffen mehr des süssen Stoffes zu verlangen, obschon die Banane ausreichen würde, um das Überleben dieses Geschöpfes zu gewährleisten. Dieses bildliche Gedankenspiel möge Niemanden oder dessen Verhalten mit einem Affen vergleichen, das will betont sein, jedoch bringt es die Auswirkungen der vorliegenden Abstimmungsvorlage über den Gegenvorschlag zur Initiative „Geld zurück in den Kt. Schwyz“ auf den Punkt. Geld vom Staat zurückholen klingt wie eine süsse Versuchung, welche unbedingt erfolgen sollte. Die zurzeit eingereichten Energieprojekte werden bereits in einem gesunden Rahmen unterstützt. Angebot und Nachfrage sind in etwa im Gleichgewicht. Der dargebotene Honigtopf (Sockelbeitrag des Bundes) wird sogar nicht einmal im vollen Umfang leergeschleckt. Geld abholen beim Staat heisst, dass in einem ersten Schritt der Kanton selbst 2.5 Millionen Franken ausgibt, bevor in einem zweiten Schritt die 5 Millionen Franken abgeholt werden können. Diese Mehrausgaben ohne Notwendigkeit zu fördern ist alles andere als eine süsse Versuchung. Wir Schwyzer dürfen dann in diesen sauren Apfel beissen.

KR Fredi Kälin

05.11.2020 / Leserbriefe