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SVP Bezirk Einsiedeln - Volkspartei - Politik ¦ Programm ¦ Köpfe

Es freut uns, dass Sie sich für die Politik der SVP (Einsiedeln) interessieren.

Die SVP des Bezirks Einsiedeln (gegründet 1980) ist als Ortspartei in die Kantonalpartei eingebettet. Wir stehen zu den Grundsätzen der SVP Politik - mit anderen Worten - wir stehen ein für die Schweiz: Unabhängigkeit, Föderalismus, eine tiefe Staatsquote, ausgeglichene Finanzen, eine konsequente Migrationspolitik und vieles mehr.

Gerne laden wir Sie ein, sich in unserer Partei umzusehen oder gar mitzumachen. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese mit. Sollten Sie sich für eine Mitrgliedschaftt interessieren zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir suchen immer Talente, denen wir viele Möglichkeiten zur Entwicklung anbieten können.

Unsere Webseite orientiert über die Ziele, Veranstaltungen und Wahlresultate / Abstimmungsresultate vornehmlich bezogen auf die Region Einsiedeln. Hier erhalten Sie auch Informationen zu den politischen Themen in unserem Bezirk, Parolen, Wahlempfehlungen und Neuigkeiten, sowie Leserbriefe von Mitgliedern der SVP Einsiedeln, resp. im Kanton Schwyz.

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Generalversammlung SVP Einsiedeln im Restaurant Bären

Generalversammlung SVP Einsiedeln im Restaurant Bären

«Kabarett SVP» ernst genommen

Am 16. März 2017 fand die 37. Generalversammlung der SVP Bezirk Einsiedeln statt. Neben den statutarischen Geschäften stand die Unterhaltung im Vordergrund.  

Pünktlich um 20.15 Uhr konnte Präsident Ueli Brügger die Versammlung eröffnen. Es war erfreulich wie viel Mitglieder er begrüssen durfte. Man spürte, dass das Interesse vor allem dem «Kabarett SVP» galt, wie es in der Einladung angekündigt wurde. Vorab ging es darum die statutarischen Geschäfte abzuhandeln. In seinem Jahresbericht lies der Präsident nochmals das Jahr das war passieren. Neben einem weinenden Auge, Verlust eines Kantonsratsmandates, konnte doch das verlorene Bezirksratsmandat mit Christoph Bingisser wieder zurückgeholt werden. Im Weitern war das eine oder andere Ereignis nicht mehr so präsent, es wurde dann durch die Ausführungen wieder in Erinnerung gerufen. Es waren doch einige Abstimmungen die zum Teil überrascht haben. Mit entsprechendem Applaus wurde der Jahresbericht genehmigt. Auch der von Isabelle Lacher-Kümin vorgestellte Kassabericht wurde gutgeheissen und der Kassierin wurde die grosse Arbeit verdankt.  Anschliessend an die ordentlichen Geschäfte, fand das «Kabarett SVP» statt. Warum dieser Titel? So stand es in der Fasnachtszeitung.  Der Vorstand hat dieses Thema aufgenommen und für den zweiten Teil der Versammlung einen Künstler eingeladen. Es war ein Bauchredner, der die Lachmuskeln der Anwesenden strapazierte. Carmelo Pesenti und seine verschiedenen Puppen konnten das Publikum begeistern. Zum Abschluss wurde das Publikum in die Show miteinbezogen. Es war ein riesiger Erfolg, als Carmelo Regierungsrat Barraud und Schulrätin Evelyn Hofmann bauchreden lies. Beide haben dabei eine sehr gute «Performance» gezeigt. Mit einem riesigen Applaus wurde die Show von Carmelo verdankt, was natürlich zu einer Zugabe führte.
Um 22.15 Uhr konnte der Präsident dann die Versammlung schliessen, mit dem Hinweis, dass am 10. April, anlässlich der nächsten Parteiversammlung die bevorstehenden Geschäfte der Bezirksgemeinde behandelt werden. Es wurde dann noch lange diskutiert, politisiert, dabei durfte auch die Tranksame nicht fehlen.

Aus dem Giftschrank des utopischen Sozialismus

Aus dem Giftschrank des utopischen Sozialismus

Die Energiestrategie 2050 ist ein Wolf im Schafspelz. Die gute Absicht, nämlich den Energieverbrauch zu drosseln, ist ja unbestritten. Unverständlich aber ist diese sogenannte Strategie: Da wird uns ein planwirtschaftliches Bevormundungs- und Einschränkungsmonster aufgeschwatzt. So sollen wir uns beim Energiekonsum per Zwang massiv einschränken lassen (43% weniger bis 2035), den Wettbewerb mit Subventionen und Steuern verzerren und auch noch teuer dafür bezahlen! Als Tüpfelchen auf dem i schwächen wir entgegen den Versprechungen auch noch die Versorgungssicherheit und schaffen zusätzliche Auslandsabhängigkeiten. Nur die dümmsten Schafe wählen ihren Metzger selber! Bei Annahme dieser Torheit öffnen wir die Büchse der Pandorra und Tür und Tor für massiv höhere Preise für Öl, Benzin und Strom. Angedacht sind auch massive und sehr teure Zwänge für und Eingriffe in die Bauwirtschaft. All das schwächt die Kaufkraft der Konsumenten, bringt mehr Steuern und Abgaben, und schwächt die Konkurrenzfähigkeit unserer KMU und somit auch Arbeitsplätze. Es ist unverständlich, dass die Parlamentsmehrheit so wenig Vertrauen in Innovationen hat, welche sich auch ohne Subventionen durchsetzen werden. Dafür greifen Sie mit dieser Planwirtschaft unbekümmert und wider besseren Wissens in den Giftschrank des utopischen Sozialismus. Die SVP empfiehlt Ihnen deshalb dringend ein NEIN in die Urne zu legen.

Roland Lutz

Erleichterte Einbürgerung eine Mogelpackung

Erleichterte Einbürgerung eine Mogelpackung

„Erleichterte Einbürgerung der dritten Generation“ ist eine Mogelpackung.

Klar soll man Jugendliche der dritten Generation erleichtert einbürgern können. Die Grosseltern sind ja damals eingewandert und die Eltern schon hier aufgewachsen und die Kinder haben wahrscheinlich kaum mehr einen Bezug zur Heimat ihrer Grosseltern. Beim genauen Hinsehen auf das Gesetz, welches zur Abstimmung vorliegt, sieht alles etwas anders aus. Die Vorlage ist eine Mogelpackung. Unverständlich, dass das Parlament ein solches Gesetz genehmigen konnte.

3. Generation?
Gemäss Gesetzestext sollen Ausländer erleichtert eingebürgert werden können, welche hier geboren wurden und mindestens einen Elternteil haben, der hier in die Schule gegangen ist, und einen Grosselternteil, der einmal eine Aufenthaltsgenehmigung in der Schweiz hatte. Das heisst: Wenn jemand als Kind einer Mutter hier geboren wurde, die mit 8 Jahren in die Schweiz kam, und eines Vaters, welcher als Familiennachzug mit 25 in die Schweiz einwanderte und zeitlebens kein Wort Deutsch lernte, wird das Kind trotzdem zur dritten Generation gezählt und gilt als integriert, sofern ein Grosselternteil (von vier Grosseltern, die man hat), einmal über z.Bsp. für ein paar Jahre einen B-Ausweis, verfügt hatte. Stellt man das Beispiel in einen Stammbaum, wird deutlich, wie wenig die vom Parlament beschlossene Definition mit einer echten 3. Generation zu tun hat.

Integration wird einfach vermutet
Beim heutigen, bereits erleichterten Einbürgerungsverfahren für Jugendliche wird in der Gemeinde immer geprüft, ob die jungen Leute auch wirklich integriert sind und sich an die Regeln halten. Wird die Einbürgerungsvorlage am 12. Februar aber angenommen, wird dies nicht mehr geprüft, sondern einfach „vermutet“, wie es auf Amtsdeutsch so schön heisst. D.h. man geht einfach davon aus, dass die Person integriert ist. Der zuständige Verwaltungsmitarbeiter wird einzig und allein auf die Akten abstellen und kontrollieren, ob es einen Strafregistereintrag gibt. Solange es nicht zu einem Gerichtsverfahren kommt, wird es niemanden mehr interessieren, ob beispielsweise ein junger Mann der Lehrerin den Handschlag verweigert, es gut findet, Frauen zu schlagen oder ob er sich vorzugsweise im Spielcasino aufhält und dort ständig das von Kollegen erpresste Geld verzockt.

Erleichtertes Verfahren ist bereits erleichtert genug
Schon heute profitieren junge Menschen von Erleichterungen, indem die Schuljahre doppelt gezählt werden, also eine kürzere Wohnsitzfrist gilt, durch den Schulbesuch der Deutschtest entfällt und die Gebühren tief sind. Wichtig ist und bleibt aber die Kontrolle durch die Gemeinde. Die zuständige Kommission hat die Informationen vor Ort, die Berichte aus der Schule und von den örtlichen Behörden und kann auch durch die Befragung feststellen, ob der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin integriert ist. Diese Kontrolle darf nicht wegfallen, schon gar nicht für eine nur Schein-Drittgeneration. Sonst laufen wir Gefahr, ähnliche Probleme wie in Frankreich mit radikalisierten Jugendlichen mit vollen Bürgerrechten zu bekommen. Gerade in der Schweiz, wo das Bürgerrecht umfassende Mitbestimmungsrechte auf allen Stufen eröffnet, wäre dies verheerend für unsere Demokratie. Deshalb stimme ich aus Überzeugung NEIN zur dieser trügerischen Einbürgerungsvorlage!

Ueli Brügger