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SVP Einsiedeln
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SVP Politik ¦ Programm ¦ Köpfe ¦ Parolen ¦ Abstimmungsresultate - Einsiedeln

Es freut uns, dass Sie sich für die Politik der SVP (Einsiedeln) interessieren.

Die SVP des Bezirks Einsiedeln (gegründet 1980) ist als Ortspartei in die Kantonalpartei eingebettet. Wir stehen zu den Grundsätzen der SVP Politik - mit anderen Worten - wir stehen ein für die Schweiz: Unabhängigkeit, Föderalismus, eine tiefe Staatsquote, ausgeglichene Finanzen, eine konsequente Migrationspolitik und vieles mehr.

Gerne laden wir Sie ein, sich in unserer Partei umzusehen oder gar mitzumachen. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese mit. Sollten Sie sich für eine Mitrgliedschaftt interessieren zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir suchen immer Talente, denen wir viele Möglichkeiten zur Entwicklung anbieten können.

Unsere Webseite orientiert über die Ziele, Veranstaltungen und Wahlresultate / Abstimmungsresultate vornehmlich bezogen auf die Region Einsiedeln. Hier erhalten Sie auch Informationen zu den politischen Themen in unserem Bezirk, Parolen, Wahlempfehlungen und Neuigkeiten, sowie Leserbriefe von Mitgliedern der SVP Einsiedeln, resp. im Kanton Schwyz.

Sind Sie an Politik interessiert? Wollen Sie sich über politische Themen unserer Region informieren? - Dann sind Sie hier richtig! Lernen Sie unsere Mandatsträger / Kandidaten für Ständerat, Nationalrat, Kantonsrat, Bezirksrat, Regierungsrat, Kommissionsmitglieder u.s.w. kennen.

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SVP Bezirk Einsiedeln nominiert Andreas Barraud

SVP Bezirk Einsiedeln nominiert Andreas Barraud

Einsiedeln Der amtierende Volkswirtschaftsdirek-tor Andreas Barraud liess bereits im Vorfeld verlau-ten, dass an den Regierungsratswahlen vom kom-menden Frühling wieder mit ihm gerechnet wer-den darf, da er nach wie vor sehr motiviert sei und ihm die Arbeit als Regierungsrat nach wie vor viel Freude bereite. Am vergangenen Dienstagabend wurde Barraud von der SVP Bezirk Einsiedeln er-wartungsgemäss und einstimmig - zuhanden der SVP Kantonalpartei - für die Regierungsratswahlen vom 22. März 2020 nominiert.

Barraud kann auf eine aktive Karriere als Schwyzer Politiker zurückblicken. Der heute 62-jährige Barraud wurde 2001 für die SVP in den Kantonsrat entsandt. Ab 2004 präsidierte der Einsiedler die SVP Fraktion, wurde 2008 erstmals in den Regierungsrat gewählt und übte dort das Amt als Umweltdirektor, davon von 2014-2016 als Landammann, aus. 2016 übernahm er das Schwyzer Volkswirtschaftsdepar-tement. Barraud verfügt über eine breite Erfahrung in der Schwyzer Exekutive, gilt als bürgernaher und sich am Puls der Wirtschaft befindender Volkswirt-schaftsdirektor. Unter seiner Führung konnten zahlreiche namhafte Firmen im Kanton Schwyz an-gesiedelt, wertschöpfungsintensive Arbeitsplätze geschaffen, die Arbeitslosenquote nachhaltig ge-senkt und das BIP gesteigert werden. 

Die SVP Einsiedeln nominiert!

Die SVP Einsiedeln nominiert!

Bezirksgemeinde 

Säckelmeister Andreas Kuriger präsentierte an der Parteiversammlung der SVP Bezirk Einsiedeln den Voranschlag, die Investitionsrechnung, den Steuerfuss wie auch die Nachkredite der laufenden Rechnung. Die Versammlung stimmte mehrheitlich allen Anträgen des Bezirksrates zu. Mit Sorge nahm man aber auch zur Kenntnis, dass die stetig steigenden Kosten im sozialen Bereich nicht zu stoppen sind. Die grossen Investitionen sind bald vorbei und es sollen jetzt die Schulden zurückgeführt werden. Es ist zwingend haushälterisch mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umzugehen und von nicht zwingenden Investitionen abzusehen. 

Einstimmig ist die SVP der Meinung, dass der Landschreiber in Zukunft durch den Bezirksrat angestellt werden soll. Peter Eberle wird für die nächste Amtszeit nicht mehr zu Verfügung stehen. Daher ist es absolut sinnvoll, dass man diese Frage jetzt nochmals bringt. Schon in der Vernehmlassung zur Bezirksordnung hat sich die SVP klar für die Systemänderung ausgesprochen. Wir sind überzeugt, dass durch eine Anstellung eine breitere Auswahl an Kandidaten zur Verfügung stehen und somit die bestmögliche Person eingestellt werden kann. 

Dem Zusatzkredit für das Schulhaus Nordstrasse wird mit knurren zugestimmt. Es stellt sich wieder mal die Frage: Wie konnte das passieren? Diese Frage wird aber auch an die Planer weitergegeben. Ein Umbau ist sicher weniger genau zu kalkulieren als ein Neubau. Dies bedarf in Zukunft zwingend genaueren Abklärungen vor Baubeginn, welche aus unserer Sicht wohl zu wenig akkurat gemacht wurden. Die Vorschriften beim Bauen, welche stetig verschärft werden, geben aber langsam sicher sehr zu denken. Der Brandschutz ist nur einer von vielen Bereichen, welcher stetige nach oben korrigiert wird. Schön wäre ja, wenn die Handwerker mehr verdienen würden bei den Projekten, so würde die Wertschöpfung vielfach in der Region bleiben. Es ist aber so, dass die stets steigenden Projektkosten sehr viel auf unsere fast unaufhaltsame Bürokratie und steigenden Anforderung zurückzuführen sind. Welche durch den Staat, den Gesetzgeber, die Verbände aber auch durch die eigenen Verwaltungen verursacht werden. Dieser Geduldsfaden reisst uns langsam aber sicher! 


Nominationen Regierungs- und Kantonsrat 

An der Parteiversammlung wurde auch der amtierende Regierungsrat Andreas Barraud zuhanden der Kantonalpartei Schwyz nominiert. Auch die 10 Kantonsratskandidaten hatten das erste Mal ihren öffentlichen Auftritt. Angeführt wird die SVP Bezirk Einsiedeln vom bisherigen Kantonsrat Daniel Kälin, gefolgt vom Kantonalpräsidenten Roland Lutz. Weitere starke Persönlichkeiten sind der Ökonom Fredi Kälin, das Vorstandsmittglied Martin Thoma-Kälin, die RPK Präsidentin Annemarie Kälin-Steinegger, die Schulrätin Evelyn Hofmann-Kümin, der Richter «Bezirksgericht Einsiedeln» Urs Holdener und Daniel Weibel, Mitglied der Baubehörde. Levi Birchler und Sandro Schnellmann vertreten die Jungen, unser aller Zukunft. Die SVP Bezirk Einsiedeln freut sehr, den Stimmbürgern hiermit eine sehr starke, bürgerliche Truppe zur Verfügung zu stellen. 

Von links: Sandro Schnellmann, Evelyn Hofmann-Kümin, Fredi Kälin, Andreas Barraud, Daniel Kälin, Annemarie Kälin-Steinegger, Martin Thoma-Kälin, Levi Birchler, Roland Lutz.
(nicht auf dem Foto; Daniel Weibel und Urs Holdener)

 

Zersiedelungsinitiative

Zersiedelungsinitiative

Die jungen Grünen möchten die Überbauung von Kulturland einschränken. Der nachhaltige Umgang mit unserem Kulturland ist in unser aller Sinne. Die Zersiedelungs-Initiative in der aktuellen Form, über die das Volk am 10. Februar abstimmt, schiesst jedoch weit über das Ziel hinaus und kann sogar zu einer weiteren Erhöhung der Landpreise und somit der Mietpreise führen. Andere Ansätze sind gefragt und erste Schritte in die richtige Richtung wurden bereits vom Volk angenommen.
 
Ich bin auch der Meinung, dass der Umgang mit unsern Land- Ressourcen zum Wohle der kommenden Generationen zwingend nachhaltig gehandhabt werden muss. In den letzten Jahren wurden bereits wichtige Schritte in diese Richtung unternommen. Mit der Anpassung des Raumplanungsgesetzt 2012 durch die eidgenössischen Räte und die Annahme durch das Volk 2013, wurden erste Leitplanken gesetzt. Unter anderem, dass Bauzonen nicht mehr zu gross ausgeschieden werden dürfen. Die Umsetzung ist nun in der Hand der Kantone und Gemeinden und bei Neueinzonungen greifen diese Massnahmen bereits.  
 
Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass genügend und bezahlbarer Wohnraum für unsere wachsende Bevölkerung zur Verfügung steht. Die Politik klar gehalten, Massnahmen zu ergreifen, um das bestehende Bauland effizienter zu nutzen. Es müssen Hürden abgebaut werden, um eine bessere Ausnutzung von bestehenden Gebäuden zu erreichen. Dies führt zu einer Verdichtung und verhindert die Zersiedelung. In unseren Nachbarländer können alte Betriebsgebäude und u.a. auch Ställe einfacher umgenutzt werden. In diesen bereits existierenden und oft vom Zerfall bedrohten Gebäuden kann neuer Wohn- und Arbeitsraum geschaffen werden und gleichzeitig Kulturland erhalten bleiben. Auch muss überdacht werden, ob die strikte Trennung von Wohnen und Industrie in den Bauzonen wirklich sinnvoll ist. Hier könnte nicht nur Kulturland gespart werden, sondern auch des Gewerbe unterstützt und somit Arbeitsplätze geschaffen werden.
 
Die Initiative der Grünen schiesst Meilenweit über das Ziel hinaus. Es wäre ein fataler Blindgang, welcher mit diesem Bauzonen-Moratorium produziert würde. Durch dieses Systemänderung vom Föderalismus zum Zentralismus, würden die Bedürfnisse der Bevölkerung aus den verschiedenen Regionen nicht mehr berücksichtigt werden. Die Wirtschaft wird absolut ausser Acht gelassen und das Risiko einer weiteren Verteuerung der Land- und somit der Mietpreise liegt auf den Hand und wäre fatal. Ein klares Nein zur Zersiedelungsinitiative!
 
Christian Kälin, SVP Einsiedeln