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SVP Einsiedeln
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SVP Politik ¦ Programm ¦ Köpfe ¦ Parolen ¦ Abstimmungsresultate - Einsiedeln

Es freut uns, dass Sie sich für die Politik der SVP (Einsiedeln) interessieren.

Die SVP des Bezirks Einsiedeln (gegründet 1980) ist als Ortspartei in die Kantonalpartei eingebettet. Wir stehen zu den Grundsätzen der SVP Politik - mit anderen Worten - wir stehen ein für die Schweiz: Unabhängigkeit, Föderalismus, eine tiefe Staatsquote, ausgeglichene Finanzen, eine konsequente Migrationspolitik und vieles mehr.

Gerne laden wir Sie ein, sich in unserer Partei umzusehen oder gar mitzumachen. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese mit. Sollten Sie sich für eine Mitrgliedschaftt interessieren zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir suchen immer Talente, denen wir viele Möglichkeiten zur Entwicklung anbieten können.

Unsere Webseite orientiert über die Ziele, Veranstaltungen und Wahlresultate / Abstimmungsresultate vornehmlich bezogen auf die Region Einsiedeln. Hier erhalten Sie auch Informationen zu den politischen Themen in unserem Bezirk, Parolen, Wahlempfehlungen und Neuigkeiten, sowie Leserbriefe von Mitgliedern der SVP Einsiedeln, resp. im Kanton Schwyz.

Sind Sie an Politik interessiert? Wollen Sie sich über politische Themen unserer Region informieren? - Dann sind Sie hier richtig! Lernen Sie unsere Mandatsträger / Kandidaten für Ständerat, Nationalrat, Kantonsrat, Bezirksrat, Regierungsrat, Kommissionsmitglieder u.s.w. kennen.

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Neueste Beiträge


Parteiversammlung SVP Einsiedeln

Parteiversammlung SVP Einsiedeln

Die Parteiversammlung der SVP Einsiedeln fand am Dienstag, 11 September 2018 im KHT Kafi in Trachslau statt. Präsident Christian Kälin begrüsste die Mitglieder um 19.30 Uhr. Zentrales Thema der Parteiversammlung war die kommende Bezirksgemeinde vom 24. September 2018. 

Bezirksgemeinde 24. September 2018

Initianten und Bezirksräte stellten kompetent und sachlich die vier Anträge zu den Sachvorlagen „Notariat zurück zum Bezirk“, Initiative „Energiestadt-jetzt“, „Verleihung einer neuen Stromnetzkonzession an die EKZ Einsiedeln AG“, und „Totalrevision Kurtaxenreglement“ vor. Die anwesenden Versammlungsteilnehmer bezeugten die Ausführungen mit grossem Applaus. Anschliessend wurden die Parolen gefasst. Für die ersten beiden Themen (Notariat und Energiestadt) wurde eine „Nein“-Parole, für die beiden anderen Themen (Kurtaxenreglement und Konzessionen EKZ) eine „Ja“-Parole beschlossen.

Eidgenössische Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018

Die SVP des Kantons Schwyz hat bereits an der Parteiversammlung vom 30. August 2018 die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018 gefasst. Präsident Christian Kälin erinnerte an die drei Nein-Parolen zum Bundesbeschluss über die Velowege und zu den Volksinitiativen Fair-Food und Ernährungssicherheit. 

SVP Winteranlass

Leider musste der geplante Sommeranlass vom August 2018 aufgrund von schlechtem Wetter abgesagt werden. Die SVP Einsiedeln plant Anfang 2019 einen neuen Anlass, Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Um 22 Uhr konnte der Präsident die Versammlung schliessen.

 

 

SVP lehnt alle Bundesvorlagen ab

SVP lehnt alle Bundesvorlagen ab

Die SVP des Kantons Schwyz hat an ihrer Parteiversammlung vom vergangenen Donnerstag-Abend im Hotel Drei Könige in Einsiedeln klare Entscheide zu den Eidgenössischen Abstimmungsvorlagen gefasst. Einstimmig abgelehnt werden die beiden Agrarvorlagen «Fair-Food-Initiative» und «Ernährungssouveränität». Ein klares Nein gibt es auch zum Bundeschbeschluss über die Velowege sowie Fuss- und Wanderwege. Vorausschauend auf die Abstimmung vom 25. November 2018 sagt die SVP einstimmig Ja zu ihrer Selbstbestimmungsinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter».

Eigene Referenten – klare Verhältnisse

Nach der Begrüssung durch Kantonalparteipräsident Roland Lutz und dem Einsiedler SVP-Ortsparteipräsidenten Christian Kälin durften die rund 60 anwesenden Parteimitglieder einem spannenden Referat von Regierungsrat René Bünter (SVP, Lachen) über die Bundevorlage über die Velowege sowie Fuss- und Wanderwege lauschen. Diese Vorlage entstand als direkter Gegenentwurf des Bundesrates und des Parlaments im Zuge der lancierten «Velo-Initiative», welche als Folge daraus zurückgezogen wurde. Diesem Umstand entsprechend fiel es Regierungsrat René Bünter als Vorsteher des Umweltdepartements leichter, sich für die Vorlage einzusetzen. Dank der moderateren Umsetzung und mit Rücksicht auf die föderalen Interessen der einzelnen Kantone sollen die Velowege – analog den Fuss- und Wanderwegen – gleichsam gefördert werden. Die jährlichen Zusatzkosten für den Bund belaufen sich auf rund 1.8 Millionen Franken. Trotz dieser abgeschwächten Variante beschlossen die SVP-Mannen und Frauen mit 44 zu 10 bei 3 Enthaltungen die Nein-Parole.

Einhelliges NEIN zu den beiden Agrarvorlagen

Landwirt und Nationalrat Marcel Dettling (SVP, Oberiberg) bezog in seinem Referat Stellung zu den Volksinitiativen «Für gesunde sowie umweltfreundliche und fair produzierte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative) und jener «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle». Klar ist, dass mit der Annahme der sogenannten Fair-Food-Initiative die Lebensmittelpreise steigen und das Angebot für die Konsumenten kleiner wird. Besonders betroffen wären Familien und Personen mit bescheidenem Einkommen. Ihr täglicher Warenkorb richtet sich bereits heute in erster Linie am vorhandenen Haushaltsbudget und hat mit links-grün-gefärbter «Soziökopolitik» wenig zu tun. Auch die «Ernährungssouveränitäts-Initiative» bringt letztlich nur weitere Vorschriften und Regulierungen der produzierenden Landwirtschaft mit sich und kann in der Folge, zum im letzten Jahr angenommenen Verfassungsartikel zur Ernährungssicherheit, als bereits erfüllt betrachtet werden. Im erwähnten Artikel wird dem Anliegen einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Landwirtschaft bereits Rechnung getragen. So beschloss die Versammlung beide Agrarvorlagen einstimmig zur Ablehnung.

Ja zur Eigenständigkeit der Schweiz

Selbstbestimmt geht es bereits in die übernächste Abstimmungsphase. So war es Kantonalparteipräsident Roland Lutz (SVP. Einsiedeln) gleich selbst, welcher sich als Referent für die Selbstbestimmungsinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» ins Zeug legte. Unterstützt und bekräftigt durch ein feuriges Votum von Ständerat Alex Kuprecht (SVP, Pfäffikon), wonach nur mit Annahme der Initiative endlich Klarheit gegenüber der EU in Sachen «wer setzt Recht» herrscht, könne die Schweiz ihre Eigenständigkeit aufrechterhalten und so ihre Interessen auch durchsetzen. Alles andere käme einer Kapitulation gleich und würde den Verlust des Schweizer Stimmrechts und damit der direkten Demokratie bedeuten. Klar ist, dass sich die SVP des Kantons mit aller Vehemenz für unsere Grundwerte und Rechte einsetzen und sich intensiv in den kommenden Abstimmungskampf einbringen wird. Wie einst Wilhelm Tell, als Freiheitskämpfer gegen Reichsvogt Gessler und dessen Tyrannei, will auch die SVP nicht den «Hut aus Brüssel» von der Stange grüssen und sagt einstimmig Ja zur Selbstbestimmungsinitiative, über welche Volk und Stände am 25. November 2018 befinden werden.

vlnr: RR René Bünter / Kantonalpräsident Roland Lutz, Sekretärin Eliane Peter, Präsident Christian Kälin, NR Marcel Dettling