SVP Einsiedeln
Seit 1980

Trachslau - Willerzell - Euthal
Bennau - Gross - Egg
Einsiedeln

SVP

SVP Einsiedeln
Seit 1980

Im Einsatz für
den Mittelstand

SVP

SVP Politik ¦ Programm ¦ Köpfe ¦ Parolen ¦ Abstimmungsresultate - Einsiedeln

Es freut uns, dass Sie sich für die Politik der SVP (Einsiedeln) interessieren.

Die SVP des Bezirks Einsiedeln (gegründet 1980) ist als Ortspartei in die Kantonalpartei eingebettet. Wir stehen zu den Grundsätzen der SVP Politik - mit anderen Worten - wir stehen ein für die Schweiz: Unabhängigkeit, Föderalismus, eine tiefe Staatsquote, ausgeglichene Finanzen, eine konsequente Migrationspolitik und vieles mehr.

Gerne laden wir Sie ein, sich in unserer Partei umzusehen oder gar mitzumachen. Wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben, teilen Sie uns diese mit. Sollten Sie sich für eine Mitrgliedschaftt interessieren zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir suchen immer Talente, denen wir viele Möglichkeiten zur Entwicklung anbieten können.

Unsere Webseite orientiert über die Ziele, Veranstaltungen und Wahlresultate / Abstimmungsresultate vornehmlich bezogen auf die Region Einsiedeln. Hier erhalten Sie auch Informationen zu den politischen Themen in unserem Bezirk, Parolen, Wahlempfehlungen und Neuigkeiten, sowie Leserbriefe von Mitgliedern der SVP Einsiedeln, resp. im Kanton Schwyz.

Sind Sie an Politik interessiert? Wollen Sie sich über politische Themen unserer Region informieren? - Dann sind Sie hier richtig! Lernen Sie unsere Mandatsträger / Kandidaten für Ständerat, Nationalrat, Kantonsrat, Bezirksrat, Regierungsrat, Kommissionsmitglieder u.s.w. kennen.

Politik

Als Volkspartei haben wir ein breites Spektrum, das wir abdecken. Das ist unsere Politik, das sind unsere Grundsätze... Mehr zur SVP-Politik

Neuigkeiten

Offizielle Mitteilungen der Ortpartei. Was alles so passiert ist in jüngster Zeit... Mehr Neues erfahren

Leserbriefe

Die neuesten Leserbriefe unserer Mitglieder zu Abstimmungen, Wahlen oder sonstigen politischen Themen... Leserbriefe lesen

Neueste Beiträge

Träumereien

Träumereien

Träumereien?

Es ist schön Träume zu haben, aber leider gehen die wenigsten in Erfüllung. Dies wird auch mit der Energiestrategie 2050 der Fall sein. Der Traum bei gleichem Lebensstandard, bei gleichbleibender Zuwanderung, beim Wunsch die Autos auf Elektromotoren umzustellen, den Energiebedarf fast zu halbieren geht kaum in Erfüllung. Es gibt politische Träumer, die vermitteln wollen, dass dies bis ins Jahr 2035 möglich sei. Wie, wenn nicht durch staatliche Zwangsmassnahmen. Wie, ohne riesige Staatsbeiträge. Da wird Werbung geschaltet, dass die KMU’s profitieren werden. Ja, vielleicht bei der Installation von z.Bsp. Solaranlagen, aber die Panels stammen dann aus China. Spielt keine Rolle ob eingeflogen oder mit dem Schiff transportiert, hier wird auch Energie verwendet. Wie sieht da die gesamte Energiebilanz aus? Auch die kantonalen Initiativen, die am 21. Mai 2017 zur Abstimmung vorgelegt werden sind von Träumereien geprägt. Wer soll das bezahlen? Natürlich der Steuerzahler und nicht nur die Träumer. Was ist die Alternative? Der Markt wird entscheiden welche Energieversorgung für unser Land die beste ist. Der Konsument entscheidet welche Form der Energie er benutzen will. Mit diesen Instrumenten können wir auf freiwilliger Basis den Energiekonsum reduzieren, da brauchen wir keine staatliche Bevormundung, die uns vorschreibt wie viel und welche Energie ich noch brauchen darf. In diesem Sinne werde ich am 21. Mai 2017 zum Energiegesetz, wie auch zur kantonalen Energieinitiative klar NEIN sagen.

Ueli Brügger, Einsiedeln

Kesb-Initiative – näher beim Bürger

Kesb-Initiative – näher beim Bürger

Die Initiative "Keine Bevormundung der Bürger und Gemeinden" verlangt, dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB)  aus Fachpersonen und Gemeindevertreten bestehen soll. Diese Forderung trägt einerseits dem Umstand Rechnung, dass die zahlenden Gemeinden endlich auch wieder mitbestimmen können. Zudem darf durch die Nähe auch mehr Kenntnis über die Betroffenen und deren Umfeld erwartet werden. Dies ist die Basis für bürgernahe Entscheide und Massnahmen die - wo immer möglich - durch das eigene Umfeld mitgestaltet und getragen werden können. In kleineren Gemeinden können sich die Behörden auch überkommunal zusammenschliessen. Aus diesen Gründen emfehle ich die kantonale Kesb-Initiative vom 21. Mai 2017 zur Annahme.

Lilian Gräzer

Ja zum Schulhaus Trachslau und zum Werkhof

Ja zum Schulhaus Trachslau und zum Werkhof

Ja zur Rechnung und den Nachtragskrediten

Gut besuchte Parteiversammlung beschliesst Ja zur Bezirksrechnung und zu den Nachkrediten.
Ebenfalls werden das Schulhaus Trachslau und der neue Werkhof befürwortet. Das Komitee
Pro Viadukt Willerzell überzeugte mit einer klaren Stellungnahme zum Viadukt.

Nach der Begrüssung durch den Präsidenten Ueli Brügger stellte RPK Präsidentin Annemarie Kälin den Abschluss der Bezirksrechnung 2016 vor. Sie zeigte sich erfreut über das Resultat. In kompetenter Art machte Sie aber auch darauf aufmerksam wie das positive Resultat entstanden ist. Es sei nicht primär auf einen haushälterischen Umgang mit den finanziellen Mitteln zurück zu führen. Annemarie Kälin machte darauf aufmerksam, dass sich die finanzielle Situation des Bezirkes nach wie vor nicht rosig sei. Die Notwendigkeit bestehe weiterhin die Mittel nach dem Bedarf und nicht nach den Wünschen einzusetzen. Die anwesenden Versammlungsteilnehmer bezeugten die Ausführungen mit grossem Applaus. Einige Diskussionen gab es anschliessend bei den Nachkrediten 2016 und 17. Die Rechnung wie auch die Nachkredite wurden klar genehmigt.

Ja zum Schulhaus Trachslau
Kompetent hat Bezirksrat Christoph Bingisser das Projekt Schulhaus Trachslau vorgestellt. Er zeigte sich überzeugt, dass es dringend nötig sei in Trachslau ein neues Schulhaus zu bauen. Er betonte, dass wirklich nur das Notwendige erstellt werde. Die Schülerzahlen würden für sich sprechen. Es sei gelungen mit den Architekten, die den Projektwettbewerb gewonnen haben, grössere Kosten-einsparungen zu realisieren. In der anschliessenden Diskussion musste festgestellt werden, dass vieles noch unklar für die Realisierung der Bauten. So ist noch nicht bestimmt was für eine Heizung gewählt wird. Ebenfalls bei der Wahl der Baustoffe konnte er die offenen Fragen nicht abschliessend beantworten. Schulrat Martin Thoma appellierte an die Anwesenden, trotz diesen Unsicherheiten dem Projekt zu. Die Baukommission sei überzeugt, dass der Kostenvoranschlag seriös gerechnet sei.
Bei der anschliessenden Abstimmung sagte die Versammlung klar JA zum bevorstehenden Projekt.

Ja zum neuen Werkhof
Sachlich, kompetent und mit grosser Überzeugung stellte Bezirksrat Meinrad Gyr das Projekt «Neuer Werkhof» vor. Der Bezirk Einsiedeln sei in den letzten 30 Jahren stark gewachsen. Die Anforderungen an die Werkdienste seien in den vergangenen Jahren laufend gestiegen. Für die Mitarbeiter sei es immer schwieriger in den Räumlichkeiten des alten Werkhofes effizient zu arbeiten. Er erläuterte auch, dass vor allem auf Druck der SVP das Projekt nochmals überarbeitet worden sei. Mit dem
dem jetzigen Projekt sei wirklich nur das Notwendige das realisiert werden soll. Dies wurde von den Versammlungsteilnehmern entsprechend gewürdigt. Die SVP’ler entschieden sich klar für den neuen
Werkhof.

Thomas Kubon informierte betreffend den Willerzeller Viadukt
Anschliessend an die ordentlichen Geschäfte informierte Thomas Kubon, Präsident des Einwohnerverein Willerzell, über die Anliegen der Willerzeller Bevölkerung betreffend den Viadukt über den Sihlsee. In einem interessanten Referat zeigte er auf was für Konsequenzen es haben könnte, wenn der Viadukt abgebaut werde. Er zeigte sich überzeugt, dass hier die SBB in der Pflicht sei, den Viadukt auch in der neuen Konzession zu übernehmen und zu unterhalten. Nun wird die SVP an der nächsten Parteiversammlung auch noch die andere Seite anhören. Es ist aber klar, dass bei den Verhandlungen eine Lösung für den Viadukt gefunden werden muss. Dieses Anliegen wird von der SVP auch klar unterstützt. Aber es herrscht im Moment ein wenig der Eindruck, dass der einzige Verhandlungspunkt der Viadukt sei. Der Viadukt ist ein sehr wichtiger Punkt, für den sich die SVP einsetzen wird, aber man darf die übrigen Anliegen dabei nicht vergessen.