Neuigkeiten aus dem politischen Betrieb

Offener Brief an den Bezirksrat Betreff « Liegenschaften des Bezirk Einsiedeln» :

Was plant eigentlich der Bezirk resp. dessen Bezirksrat mit Liegenschaften, welche zurzeit oder in naher Zukunft nicht in Gebrauch sind? Diese Frage kann man sich des Öfteren stellen, wenn man durch unseren schönen Bezirk Einsiedeln flaniert. Eine kleine Einsiedler Herbstwanderung sozusagen. Mit Start im Paracelsuspark erspäht man bereits den Einsiedlerhof. Manche mögen sich noch an die Zeit im Kindergarten erinnern, der dort einst war. Verwaltung an bester Lage könnte auch die Anschrift lauten. Seit etlichen Jahren schon steht dieses Gebäude an einer Toplage, doch wirklich erneuert wurde nichts. Ein alter Bunker bei dem die bröckelnde Fassade ein Bild seines Daseins ideal repräsentiert. Plant hier der Bezirksrat etwa (Alters-)Wohnungen oder Büroräumlichkeiten mit einem schicken Kaffee oder Teeladen im Erdgeschoss? Man kann nur munkeln.

Wer flanieren will, der kommt an der Hauptstrasse in Einsiedeln nicht vorbei. So erblickt man im Unterdorf plötzlich ein legendäres Gebäude, welches dem alten Namen nach sich noch im Zentrum von Einsiedeln befand. Die Rede ist vom ehemaligen Dorfzentrum, welches heute besser bekannt ist unter dem Namen „Zwei Raben“. Es ist beinahe ein halbes Jahr her als in besagtem Gebäude die Bezirksgemeinde stattfand und über den Kredit für dessen Potentialanalyse diskutiert wurde. Ob hier wohl bereits erste Ergebnisse oder ein Fortschrittsbericht vorliegen, ist nur in den Sternen zu deuten. Vielleicht kann der Bezirksrat wissbegierige Bürger weiter aufklären. Eine riesige Fläche, welche immer nur interimistisch genutzt werden kann, aber Niemanden wirklich befriedigt.

Für Naturliebhaber oder Sportfanatiker bietet die Strecke zwischen Einsiedeln und Trachslau ein ideales Naherholungsgebiet. So sieht man von Weitem bereits das grosse Gerüst für den Neubau des Schulhauses in unserem kleinen Viertel. Wohlbemerkt noch im Bau, und entsprechend wird das Alte noch genutzt, stellt sich schnell die Frage, was denn mit dem alten Gebäude genau passiert. Das frisch erstellte Schulhaus wird sicher ein gewisser Stolz im Viertel darstellen. Dem gegenüber steht dann ein leerer Schulkomplex, über dessen künftige Nutzung nur spekuliert werden kann und wohl oder übel zu einer Ruine mutieren wird. Plant der Bezirksrat etwa hier ein neues Asylheim, um dem Viertel weiter Leben einzuhauchen und so die Integration vorantreiben will?

Viertelwechsel, anderes Schulhaus. Willerzell verfügt über ein Lehrgebäude, welches eher den Namen Ruine verdient hätte. Vielleicht will man den Lehrstoff über das Mittelalter den Schülern so am eigenen Leib vermitteln. So ist zu hören, dass WC’s im Gebäude geschlossen werden mussten, da es nicht mehr verantwortbar ist, dass jemand in diesen sein Geschäft verrichtet. Jedem Viertel wird ein Schulhaus erneuert, nur dieses lässt man links liegen. In Trachslau würde in absehbarer Zeit ein Schulhaus frei werden. Schwebt hier etwa der Gedanke im Raum, dass die Kinder vom Willerzell dorthin zur Schule gehen?

Nicht viel anders scheint die Situation um den alten Werkhof inmitten von Einsiedeln. Ist ein neuer da, schert sich Niemand um den alten. Dieses Gebäude scheint vor sich hin zu vegetieren, ohne dass sich jemand die Mühe macht auch hier eine weiterführende Nutzung zu überlegen. So weckt es Gefühle, dass nun dies mehr einer Abstell- und Gerümpelhalde ähnelt, um den schönen Schein des neuen Werkhofs nicht zu trügen. Den utopischen Ideen mögen keine Grenzen gesetzt werden, so hat vielleicht der Bezirksrat auch hier schon eine wundersame Vorstellung, wie beispielsweise ein Jugendareal mit Mittagstischen und Kitas.

Es gibt also noch ungeschliffene Diamanten im Bezirk Einsiedeln, von denen der Bürger gerne in gewisser Weise profitieren möchte, denn keine Nutzung ist wohl die miserabelste Option. Viele Mieteinahmen oder Verkaufserlöse entgehen dem Einsiedler Souverän. Möge der Bezirksrat rund um Fredi Zehnder, welcher nun etwas mehr als 100 Tage im Amt ist, die Probleme ebenfalls erkannt zu haben und alles in seiner Macht Stehende tun, dass Einsiedeln künftig brilliert. Auf eine erste kurze Stellungnahme bis Ende Oktober sind wir sehr gespannt. Die gesamte Aufbereitung wird sicherlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber erfahrungsgemäss muss man ja zuerst einmal starten.

Fredi Kälin (Kantonsrat) im Namen des SVP Vorstands Einsiedeln

Einsiedeln 12.10.2020

19.10.2020


Ja zur massvollen Zuwanderung:

Am Donnerstag, 13. August fand ein Informationsanlass zur Begrenzungs-Initiative im Restaurant Bären by Schefer in Einsiedeln statt. Nationalrat Marcel Dettling, Kantonsrat Fredi Kälin aus Einsiedeln und Kantonsrat Samuel Lütolf aus Küssnacht referierten zur bevorstehenden Abstimmung für eine massvolle Zuwanderung.

Kantonsrat Fredi Kälin betonte, dass innerhalb der letzten 13 Jahren über 1 Mio Menschen in die Schweiz zugewandert sind. Jährlich ist das fast ein halber Kanton Schwyz! Derweil wurde in dieser Zeit die Fläche des Kantons Schaffhausen zubetoniert. Dass dies auf lange Sicht nicht gut kommen kann, veranschaulichte er in einem Experiment anhand eines Massbechers und Wasser. Fazit: Das Mass ist voll! Als weitere negative Aspekte dieser immensen Zuwanderung nennt Fredi Kälin Lohndumping, Arbeitslosigkeit, Einwanderung in die Sozialwerke, sinkendes Bildungsniveau, mehr Kriminalität und ein Kollaps der Infrastruktur. Das Land Schweiz gerät an seine Grenzen und platzt bald aus allen Nähten. Deshalb brauchen wir die Begrenzungsinitiative!

Als zweiter Referent sprach der Küssnachter Kantonsrat und Präsident der Jungen SVP Kanton Schwyz zum Publikum Einsiedeln. Die Tendenz, dass Volksinitiativen von der Politik nicht mehr umgesetzt werden, ist sehr gefährlich. So ist die direkte Mitbestimmung der Bevölkerung, ein Teil unseres Erfolgskonzeptes. Die Masseneinwanderungsinitiative wurde zwar von Volk und Ständen angenommen, von der Umsetzung fehlt jede Spur. Dieses Jahr sind alleine im 1. Quartal von Januar - März 2020 bereits fast 20'000 Menschen netto zugewandert, davon rund ⅔ aus dem EU-Raum. Dies ist absoluter Rekord wenn man den gleichen Zeitraum in früheren Jahren betrachtet. Wäre im März nicht das härtere Grenzregime aufgrund der Corona-Pandemie aufgezogen worden, so wären alleine in diesem Jahr hochgerechnet wiederum ca. 80'000 Einwanderer zu erwarten gewesen. Die Begrenzungsinitiative ist genau deshalb keine Zwängerei, sondern dringend nötig!

Nationalrat Marcel Dettling, nationaler Kampagnenverantwortlicher für die Begrenzungsinitiative, brachte als letzter Referent weitere Argumente zur Sprache. So hat die Schweiz auch schon vor 2007 funktioniert, damals vor 13 Jahren wurde nämlich die Personenfreizügigkeit mit der EU eingeführt. Wenn man das Wirtschaftswachstum pro Kopf betrachtet, so hat es Schweiz vorher sogar besser funktioniert. So stagnierten diese Zahlen nämlich in den letzten Jahren seit die Personenfreizügigkeit in Kraft ist. Wir möchten daher zurück zu einer massvollen Zuwanderung und gesundem Wachstum. Genau das erzielen wir mit der Begrenzungsinitiative. Es darf nicht sein, dass ältere Arbeitnehmer laufend durch billige EU-Ausländer ersetzt  und so in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden. Dettling erläuterte ausserdem, dass bei einer Annahme der Initiative, von insgesamt über 120 bilateralen Verträgen mit der EU, maximal deren sieben gefährdet sein könnten. Die wichtigen Abkommen, welche den Handel mit den Mitgliedstaaten der EU sicherstellen fallen jedoch nicht darunter. Es sind sogar mehrheitlich Verträge von welchen eher die EU profitiert.

Weitere öffentliche Info-Veranstaltungen zur Begrenzungsinitiative finden am 27. August in Schübelbach und am 3. September in Küssnacht statt.

01.09.2020


SVP sagt deutlich ja zur Spitalvorlage :

Am Montag, 15. Juni 2020 fand die Parteiversammlung der SVP Bezirk Einsiedeln statt. Diese Stand ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die Bezirksgemeinde vom 30. Juni 2020. Die Rechnung 2019, die Nachkredite 2019/2020, wie auch die Abrechnung des Planungskredites «Hauptplatz» wurden grossmehrheitlich genehmigt.

Mehr zu reden gab die Sachvorlage «Sanierungspaket für die Stiftung Krankenhaus Maria zum finstern Wald und Aufhebung der Defizitgarantie». Ziel der Vorlage ist es, dass die Defizitgarantie des Bezirks gegenüber der Stiftung aufgehoben werden kann. Unsere Bürger werden darüber abstimmen, ob sie bereit sind, den vorgeschlagenen Preis für die Aufhebung der Defizitgarantie zu bezahlen. Auch wenn es eine bittere Pille ist: Die SVP empfiehlt die Vorlage anzunehmen, gibt aber gleichzeitig folgendes zu Bedenken.

Ziel resp. Zweck der Stiftung war und ist es, dass die Region Einsiedeln über ein Spital(-grundversorgung) verfügt. Aus diesem Grund hat der Bezirk ursprünglich auch die Defizitgarantie übernommen. Gäbe es keine Defizitgarantie, dann wäre ein solcher Deal nicht wirklich denkbar. Doch die Realität ist leider anders: Die Defizitgarantie ist heute ein nicht kalkulierbares Risiko für den Bezirk, die es best- und schnellstmöglich aufzulösen gilt. Vor diesem Hintergrund hat der Bezirksrat hervorragend Arbeit geleistet - ganz nach dem Motto  «lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.»

Doch wie kam es überhaupt soweit und wer sollte zur Verantwortung gezogen werden? Die Vorwärts-Strategie des damaligen Stiftungsrats (der Stiftungsrat wurde inzwischen praktisch komplett neu besetzt) ist sicher sehr kritisch zu hinterfragen. Dasselbe gilt aber auch für die Finanzgeber. Der Bezirk, welcher «die Suppe nun auslöffeln muss», wurde damals nicht in den Prozess miteingebunden. Die Stiftungsaufsicht des Bezirks konnte herzlich wenig bewirken, da dieser Sachverhalte immer nur rückwirkend betrachtet. Seit Jahren werden Defizite erwirtschaftet und immer in der Hoffnung, das es besser kommt. Leider zeigen die Fakten, dass es nicht besser kam und besser kommen wird. Fazit: Damit so etwas nicht mehr passieren kann, ist es absolut richtig und wichtig, dass die Defizitgarantie beseitigt wird.

Mit den vorgeschlagenen Mitteln des Bezirks wird die Stiftung saniert, die per 1. Mai 2020 (bzw. rückwirkend seit 1.1.2020) die Vermieterin der Liegenschaften des Spitals ist. Die Ameos Gruppe ist die Mieterin dieser Liegenschaften und betreibt das Spital Einsiedeln und einen Teil des Gesundheitszentrums. Die Steuergelder, welche jetzt in den Erhalt der Stiftung und die Auflösung der Defizitgarantie fliessen, sind allerdings nur nachhaltig, solange die Ameos Gruppe Mieterin bleibt.

Die Bürger müssen sich aber auch in Zukunft darauf gefasst machen, dass das Thema Spital nicht abgeschlossen ist. Der Gesundheitsbereich steht unter enormen Kostendruck und die Standortthematik der Spitallandschaft bleibt ein umstrittenes Thema. Es steht und fällt mit den Rahmenbedingungen, welche durch Bund und Kanton vorgegeben werden. Ein Vorteil ist sicher, dass Einsiedeln über ein neues Spital verfügt und die Investitionen vorderhand abgeschlossen sind. Somit bleibt zu hoffen, dass die Ameos Gruppe, die von diesen guten Rahmenbedingungen profitiert, jetzt alles daran setzt und ihren Teil dazu beiträgt, dass das Spital Einsiedeln mit ihren Arbeitsplätzen erhalten bleibt. Ebenfalls wäre es wünschenswert, dass im Nachgang die ganze Geschichte nochmals aufgebarbeitet wird. Zum jetzigen Zeitpunkt brauche es eine zeitnahe Lösung und Entscheidung, nichts desto trotz darf man die Causa «Spital Einsiedeln» ruhig sorgfältig aufarbeiten und ggf. auch «Schuldige» suchen.

Die Ameos Gruppe hat somit eine sehr grosse Verantwortung gegenüber jedem Einsiedler Bürger. Schliesslich hat sich die Einsiedler Bevölkerung immer wieder hinter das Spital gestellt und ihren grossen Beitrag geleistet, um die medizinische Grundversorgung und die damit verbundenen Arbeitsplätze und Lehrstellen in Einsiedeln zu behalten.  

05.08.2020


Das Milizsystem als wichtiger Eckpfeiler der Demokratie:

 
Die SVP schlägt mit dem Kandidaten Martin Thoma- Kälin einen geeigneten, engagierten und lokal verwurzelten Kandidaten für die RPK (Rechnungsprüfungs-Kommission) vor. Es ist und war schon immer Sinn und Zweck das Milizsystems, dass die Gremien nicht nur von Fachkräften besetzt sind, sondern auch von engagierten und kritischen Bürgern, welche mit gesundem Menschenverstand die Zahlen und Abläufe hinterfragen. Dies ist auch in anderen Behörden oder Kommissionen durchgehend so. Auch die Bezirksräte stehen Ressorts vor, welche teils überhaupt nicht ihrem beruflichen Werdegang entsprechen. In der RPK waren nie alle Vertreter Finanzfachleute. Von fünf Mitgliedern dürfen da sehr wohl einer bis zwei davon, eine Aussensicht einbringen. Die eines Unternehmers, wie Martin Thoma- Kälin, ist genau die Richtige. 
Martin Thoma- Kälin setzt sich seit Jahren aktiv für die Anliegen der Einsiedler Bürger ein, sei es in Vereinen, im Vorstand der SVP, im Schulrat und Kommissionen aber vor allem als Unternehmer und Inhaber einer kleinen Storenfirma. Martin Thoma- Kälin ist ein fleissiger Schaffer, er übernimmt Verantwortung auf verschiedenen Ebenden und kennt Einsiedeln und die Anliegen der Einsiedler sehr gut. 
 
Es ist sinnbildlich für die CVP-Politik der vergangenen Jahre, welche teilweise fernab von bürgerlich Prinzipien agiert und lieber einen Grünliberalen Fachmann auf ihre Liste setzt anstelle eines bürgerlichen und lokal verwurzelten Unternehmers. Dass die beiden bisherigen Bezirksräte und SVP-Kandidaten Franz Pirker (Bezirksammann) und Christoph Bingisser wie auch die RPK-Präsidenten Annamarie Kälin nicht auf der Liste der CVP unterschreiben, hat daher nichts mit abstrafen zu tun. Die GLP mag eine aufstrebende Partei sein, welche jetzt in verschiedene Gremien Einsitz nehmen möchte. Es ist absolut fadenscheinig, wenn die GLP «von einem parteitaktisch begründetem Gegeneinander» (EA 28.4.2020) spricht, wenn doch gerade die GLP ihre taktischen Möglichkeiten auslotet, um mit möglichst geringem Aufwand voran zu kommen. Die SVP ist daher sehr irritiert über die Art und Weise, über die spärliche Kommunikation im Vorfeld der Gespräche, aber auch über die «naive Reaktion» im Nachgang. Wenn die GLP wirklich Verantwortung übernehmen möchte, dann wäre jetzt der ideale Zeitpunkt gewesen, um einen Bezirksratskandidaten aufzustellen, anstatt zu versuchen, als Trittbrettfahrer in die RPK zu gelangen. 

 

01.05.2020


SVP Kanton Schwyz steigt mit Barraud, Rüegsegger und Huwiler in die Regierungsratwahlen:

Die SVP Kanton Schwyz hat am vergangenen 11. Dezember in Pfäffikon SZ ihre Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen der Schwyzer Regierung vom kommenden März gekürt. In einer spannenden Ausmarchung um den dritten angestrebten Sitz unter vier langjährigen Kantonsräten mit grossem Leistungsausweis obsiegte der Fraktionspräsident Herbert Huwiler aus Freienbach.

Breites Kandidatenfeld

Die beiden Bisherigen, Regierungsrat Andreas Barraud, Einsiedeln und André Rüegsegger, Ingenbohl wurden von der Generalversammlung mit Einstimmigkeit portiert. Spannend war dann die Ausgangslage für den dritten angestrebten Sitz. Nicht weniger als vier Kantonsräte bewarben sich darum. Während Herbert Huwiler, Freienbach im zweiten Wahlgang obsiegte, bekamen Thomas Hänggi, Feusisberg, Thomas Haas, Lachen und Max Helbling, Steinerberg ebenfalls zahlreiche Stimmen. Die Versammlung war mit exakt 200 Stimmberechtigten und zahlreichen Gästen geprägt von guter Stimmung und der Zuversicht die drei Sitze halten zu können.

12.12.2019


SVP Bezirk Einsiedeln nominiert Andreas Barraud:

Einsiedeln Der amtierende Volkswirtschaftsdirek-tor Andreas Barraud liess bereits im Vorfeld verlau-ten, dass an den Regierungsratswahlen vom kom-menden Frühling wieder mit ihm gerechnet wer-den darf, da er nach wie vor sehr motiviert sei und ihm die Arbeit als Regierungsrat nach wie vor viel Freude bereite. Am vergangenen Dienstagabend wurde Barraud von der SVP Bezirk Einsiedeln er-wartungsgemäss und einstimmig - zuhanden der SVP Kantonalpartei - für die Regierungsratswahlen vom 22. März 2020 nominiert.

Barraud kann auf eine aktive Karriere als Schwyzer Politiker zurückblicken. Der heute 62-jährige Barraud wurde 2001 für die SVP in den Kantonsrat entsandt. Ab 2004 präsidierte der Einsiedler die SVP Fraktion, wurde 2008 erstmals in den Regierungsrat gewählt und übte dort das Amt als Umweltdirektor, davon von 2014-2016 als Landammann, aus. 2016 übernahm er das Schwyzer Volkswirtschaftsdepar-tement. Barraud verfügt über eine breite Erfahrung in der Schwyzer Exekutive, gilt als bürgernaher und sich am Puls der Wirtschaft befindender Volkswirt-schaftsdirektor. Unter seiner Führung konnten zahlreiche namhafte Firmen im Kanton Schwyz an-gesiedelt, wertschöpfungsintensive Arbeitsplätze geschaffen, die Arbeitslosenquote nachhaltig ge-senkt und das BIP gesteigert werden. 

10.12.2019


Die SVP Einsiedeln nominiert!:

Bezirksgemeinde 

Säckelmeister Andreas Kuriger präsentierte an der Parteiversammlung der SVP Bezirk Einsiedeln den Voranschlag, die Investitionsrechnung, den Steuerfuss wie auch die Nachkredite der laufenden Rechnung. Die Versammlung stimmte mehrheitlich allen Anträgen des Bezirksrates zu. Mit Sorge nahm man aber auch zur Kenntnis, dass die stetig steigenden Kosten im sozialen Bereich nicht zu stoppen sind. Die grossen Investitionen sind bald vorbei und es sollen jetzt die Schulden zurückgeführt werden. Es ist zwingend haushälterisch mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umzugehen und von nicht zwingenden Investitionen abzusehen. 

Einstimmig ist die SVP der Meinung, dass der Landschreiber in Zukunft durch den Bezirksrat angestellt werden soll. Peter Eberle wird für die nächste Amtszeit nicht mehr zu Verfügung stehen. Daher ist es absolut sinnvoll, dass man diese Frage jetzt nochmals bringt. Schon in der Vernehmlassung zur Bezirksordnung hat sich die SVP klar für die Systemänderung ausgesprochen. Wir sind überzeugt, dass durch eine Anstellung eine breitere Auswahl an Kandidaten zur Verfügung stehen und somit die bestmögliche Person eingestellt werden kann. 

Dem Zusatzkredit für das Schulhaus Nordstrasse wird mit knurren zugestimmt. Es stellt sich wieder mal die Frage: Wie konnte das passieren? Diese Frage wird aber auch an die Planer weitergegeben. Ein Umbau ist sicher weniger genau zu kalkulieren als ein Neubau. Dies bedarf in Zukunft zwingend genaueren Abklärungen vor Baubeginn, welche aus unserer Sicht wohl zu wenig akkurat gemacht wurden. Die Vorschriften beim Bauen, welche stetig verschärft werden, geben aber langsam sicher sehr zu denken. Der Brandschutz ist nur einer von vielen Bereichen, welcher stetige nach oben korrigiert wird. Schön wäre ja, wenn die Handwerker mehr verdienen würden bei den Projekten, so würde die Wertschöpfung vielfach in der Region bleiben. Es ist aber so, dass die stets steigenden Projektkosten sehr viel auf unsere fast unaufhaltsame Bürokratie und steigenden Anforderung zurückzuführen sind. Welche durch den Staat, den Gesetzgeber, die Verbände aber auch durch die eigenen Verwaltungen verursacht werden. Dieser Geduldsfaden reisst uns langsam aber sicher! 


Nominationen Regierungs- und Kantonsrat 

An der Parteiversammlung wurde auch der amtierende Regierungsrat Andreas Barraud zuhanden der Kantonalpartei Schwyz nominiert. Auch die 10 Kantonsratskandidaten hatten das erste Mal ihren öffentlichen Auftritt. Angeführt wird die SVP Bezirk Einsiedeln vom bisherigen Kantonsrat Daniel Kälin, gefolgt vom Kantonalpräsidenten Roland Lutz. Weitere starke Persönlichkeiten sind der Ökonom Fredi Kälin, das Vorstandsmittglied Martin Thoma-Kälin, die RPK Präsidentin Annemarie Kälin-Steinegger, die Schulrätin Evelyn Hofmann-Kümin, der Richter «Bezirksgericht Einsiedeln» Urs Holdener und Daniel Weibel, Mitglied der Baubehörde. Levi Birchler und Sandro Schnellmann vertreten die Jungen, unser aller Zukunft. Die SVP Bezirk Einsiedeln freut sehr, den Stimmbürgern hiermit eine sehr starke, bürgerliche Truppe zur Verfügung zu stellen. 

Von links: Sandro Schnellmann, Evelyn Hofmann-Kümin, Fredi Kälin, Andreas Barraud, Daniel Kälin, Annemarie Kälin-Steinegger, Martin Thoma-Kälin, Levi Birchler, Roland Lutz.
(nicht auf dem Foto; Daniel Weibel und Urs Holdener)

 

10.12.2019


Parteiversammlung SVP Einsiedeln:

Die Parteiversammlung der SVP Einsiedeln fand am Dienstag, 11 September 2018 im KHT Kafi in Trachslau statt. Präsident Christian Kälin begrüsste die Mitglieder um 19.30 Uhr. Zentrales Thema der Parteiversammlung war die kommende Bezirksgemeinde vom 24. September 2018. 

Bezirksgemeinde 24. September 2018

Initianten und Bezirksräte stellten kompetent und sachlich die vier Anträge zu den Sachvorlagen „Notariat zurück zum Bezirk“, Initiative „Energiestadt-jetzt“, „Verleihung einer neuen Stromnetzkonzession an die EKZ Einsiedeln AG“, und „Totalrevision Kurtaxenreglement“ vor. Die anwesenden Versammlungsteilnehmer bezeugten die Ausführungen mit grossem Applaus. Anschliessend wurden die Parolen gefasst. Für die ersten beiden Themen (Notariat und Energiestadt) wurde eine „Nein“-Parole, für die beiden anderen Themen (Kurtaxenreglement und Konzessionen EKZ) eine „Ja“-Parole beschlossen.

Eidgenössische Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018

Die SVP des Kantons Schwyz hat bereits an der Parteiversammlung vom 30. August 2018 die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018 gefasst. Präsident Christian Kälin erinnerte an die drei Nein-Parolen zum Bundesbeschluss über die Velowege und zu den Volksinitiativen Fair-Food und Ernährungssicherheit. 

SVP Winteranlass

Leider musste der geplante Sommeranlass vom August 2018 aufgrund von schlechtem Wetter abgesagt werden. Die SVP Einsiedeln plant Anfang 2019 einen neuen Anlass, Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Um 22 Uhr konnte der Präsident die Versammlung schliessen.

 

 

18.09.2018


SVP sammelt Unterschriften zur Begrenzungsinitiative :

Die SVP des Kantons Schwyz beteiligt sich aktiv am 2. nationalen Sammelaktionstag zur Begrenzungsinitiative, welche die masslose Einwanderung in unser Land einschränken möchte. Am Samstag, den 26. Mai 2018 werden an 3 Standorten im Kanton von 9.00 – 12.00 Uhr hierzu Unterschriften gesammelt.

Mit der „Nicht-Umsetzung“ der vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative hat die Mehrheit des Parlaments eine krasse Missachtung des Volkswillens begangen und damit „Tür und Tor“ für die unkontrollierte Einwanderung geöffnet. Damit dem Volkswillen endlich Rechnung getragen wird, beschloss die Volkspartei die Lancierung ihrer „Begrenzungsinitiative“. Die Schwyzer Stimmbürger erhalten nun die Gelegenheit sich an folgenden 3 Standorten mit der Bekundung ihrer Unterschrift diesem Anliegen anzuschliessen:

  • Hauptplatz in Schwyz (direkt beim Rathaus)
  • Dorfplatz in Einsiedeln
  • Wochenmarkt in Wollerau (beim Gemeindehaus)


Die SVP des Kantons Schwyz bedankt sich bereits jetzt für die zahlreichen Willensbezeugungen.

24.05.2018


Absage Parteiversammlung vom 23. April 2018:

An der Abstimmung von heute konnten wir nicht das gewünschte Ergebnis erzielen. Christoph Bingisser wurde leider nicht ins Amt als Säckelmeister gewählt. Aus diesem Grund ist die Parteiversammlung vom 23. April 2018 nicht nötig und wir sagen diese ab. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 

23.04.2018


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c/o Christian Kälin - Kälin HolzTechnik AG / Trachslauerstrasse 13 - 8840 Trachslau - info@svp-einsiedeln.ch

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